Talsi Stadtkarte. Wanderungen

 
Auf den Spuren der Geschichte von Talsi

Länge der Route – 1,2 km; Zeit – 30 Minuten

1. Das Kulturhaus von Talsi in der Lielā Straße 19/21 wurde im Jahr 1912 als das Haus des Lettischen Freundschaftsvereins von Talsi gebaut.
2. Der Stadtplatz oder Zentralplatz und der vom Gärtner V.Bērziņš eingerichtete erste Steingarten von Talsi (1965).
3. Das stilisierte ethnographische Ornament Talsu saulīte (Die Sonne von Talsi) – das Symbol des Lichtes, der Sonne und des Tages in der Lielā Straße 25 wurde 1996 gebildet.
4. Der See von Talsi wird auch der See der Stadt, von Martinelli und des Robben genannt.
5. Die Mauer zwischen der Lielā Straße und dem Hügel Baznīckalns (Kirchenberg) wurde im Jahr 1909 gebaut.
6. Das Haus mit dem Windzeiger in der Lielā Straße 41 wurde am Anfang des 20. Jhs. als das erste von einer Frau – der Unternehmerin Anna Bekere – geleitete Geschäft in Talsi gebaut.
7. Der Steingarten auf der Ecke der Ūdens und Kalēju Straßen, Wohnhäuser der Altstadt.
8. Die Häuser am Baznīcas laukums 1, 2 (Kirchenplatz) wurden im 18. Jh. gebaut und sind bedeutende Elemente der alten Bebauung der Stadt.
9. Der alte Marktplatz, heute – der Kirchenplatz.
10. Der Hügel Baznīckalns (Kirchenberg) war noch vor dem Bau der Kirche eine alte Kultstätte der Ahnen.
11. Die evangelisch-lutherische Kirche von Talsi (1567) ist das älteste gemauerte Gebäude der Stadt. In diesem Gebetshaus hat von 1802 bis 1836 als Pfarrer Carl Ferdinand Amenda – der Jugendfreund des Komponisten Ludwig van Beethoven – gedient.
12. Das Gemeindehaus und das christliche Familien-Zentrum (Baznīcas laukums 5) wurden am Anfang des 21. Jh. rekonstruiert.
13. Die Lielā Straße verbindet die Altstadt und die neue Stadt von Talsi.
14. Das Haus in der Lielā Straße 33 war in der ersten Hälfte des 20. Jhs. das Haus des ersten Stadtvorstandes von Talsi.
15. Das Haus in der Lielā Straße 26 war in der ersten Hälfte des 20. Jhs. die Grundschule des Kreises Talsi.

 
Die Hügel Dzirnavkalns (Mühlenberg) – Baznīckalns (Kirchenberg) – Pilskalns (Burgberg)

Länge der Route – 2 km; Zeit – 1 Stunde

1. Das Kulturhaus von Talsi in der Lielā Straße 19/21 wurde im Jahr 1912 als das Haus des Lettischen Freundschaftsvereins von Talsi gebaut.
3. Das stilisierte ethnographische Ornament Talsu saulīte (Die Sonne von Talsi) – das Symbol des Lichtes, der Sonne und des Tages in der Lielā Straße 25 wurde 1996 gebildet.
16. Der Platz Ezera laukums (der Seenplatz) war in der ersten Hälfte des 20. Jhs. der Ort des Jahrmarktes von Dižmāra und ist es heute wieder.
17. Die Gedenkstätte Ring des Lebens, Schatten des Todes für die Opfer der Tragödie vom 28. Juni 1997 (Bildhauer O.Feldbergs).
18. Das Haus am Ezera laukums 1 – das ehemalige Feuerwehrdepot der Freiwilligen Feuerwehr von Talsi (1874) und das erste Kino Auseklis (1926).
19. Das Haus in der Kalna Straße 4 (1910) hat dem Arzt Gustavs Blāze gehört. Von 1920 bis 1960 befand sich hier die Post, der Telegraph und das Fernsprechamt.
20. Das Haus in der Kalna Straße 3 wurde in der Mitte des 19. Jhs. gebaut und ist ein Baudenkmal.
21. Das Haus in der Kalna Straße 6 wurde in der Mitte des 19. Jhs. gebaut und war das Stadthaus von Baron Heyking.
22. Der ehemalige Standort der Burg des Deutschen Ritterordens (15. – 17. Jh.).
23. Der Hügel Dzirnavkalns (Mühlenberg) hat seinen Namen von der holländischen Windmühle bekommen, die hier ab Mitte des 19. Jhs. bis zum Anfang des 20. Jhs. funktioniert hat.
24. Das Gotteshaus der Juden – die Synagoge – befand sich in der Kalna Straße 5 (1837-1941), aber in der Kalna Straße 5a befand sich die Sommersynagoge (1854 – 1941).
25. Die Talsu piensaimnieks AG in der Kalna Straße 10 – der Hersteller des Käses Talsu ritulis (Der Käselaib von Talsi) – ist seit 1922 als die Genossenschaft der Milchhersteller von Talsi tätig.
10. Der Hügel Baznīckalns (Kirchenberg) war noch vor dem Bau der Kirche eine alte Kultstätte der Ahnen.
11. Die evangelisch-lutherische Kirche von Talsi (1567) ist das älteste gemauerte Gebäude der Stadt. In diesem Gebetshaus hat von 1802 bis 1836 als Pfarrer Carl Ferdinand Amenda – der Jugendfreund des Komponisten Ludwig van Beethoven –gedient.
26. Die Laidzes Straße ist eine der ältesten Straßen der Stadt und wurde im Jahr 1870 gepflastert.
27. Das Haus in der Laidzes Straße 4 war die erste Apotheke von Talsi (1787).
28. Das Haus in der Rožu Straße 7 wurde als das Wohnhaus und das Büro (1939) des Anwalts von Talsi Vilis Kaijgars gebaut, aber nach der Deportation der Inhaber nach Sibirien war hier das Museum des Kreises Talsi beheimatet (1948 – 1996).
29. Die Mīlenbaha Straße 10, 12, 14 und 20/21 sind bedeutende Elemente der alten Bebauung der Stadt.
30. Die Sporthalle des Zweiten Gymnasiums und der Primärschule von Talsi in der K.Mīlenbaha Straße 32. Die Architekten dieser Sporthalle – Uldis Pīlēns, Guna Pīlēna, Dzintars Heinsbergs und Ilze Ķauķe – haben den Großen Preis der Lettischen Architektur 2008 als das beste Projekt in der Kategorie Neubauten – öffentliche Häuser bekommen.
31. Das Museum des Kreises Talsi in der Mīlenbaha Straße 19 widerspiegelt die Werte der Geschichte, der Kunst und der Natur. Das Gebäude ist das ehemalige Stadthaus Villa Hochheim des Barons von Fircks aus Okte (von 1883 bis zur Agrarreform im Jahr 1920).
32. In der V.Ruģēna Straße 6 befindet sich die römisch-katholische Kirche von Talsi. Auf dem im Jahr 2005 gebauten Glockenturm tönen drei Glocken: Glaube, Hoffnung und Liebe.
33. In der V.Ruģēna Straße 7 befindet sich das das Krankenhaus von Talsi, das im Jahr 1894 gegründet wurde.
34. Der Hügel Pilskalns (Burgberg) war vom 10. bis zum 14. Jh. ein Wohnort der alten Liven und Kuren.
4. Der See von Talsi wird auch der See der Stadt, von Martinelli und des Robben genannt.
35. Im Haus in der Ūdens Straße 3 befand sich am Anfang des 19. Jh. die Gerberei von Ronne, darum wurde der See von Talsi auch der See des Robben (lettisch – Ronis) genannt.
2. Der Stadtplatz oder Zentralplatz und der vom Gärtner V.Bērziņš eingerichtete erste Steingarten von Talsi (1965).

 
Über die neun Hügel der Stadt

Die Länge der Route – 3,7 km; Zeit – 2 Stunden 15 Minuten

1. Das Kulturhaus von Talsi in der Lielā Straße 19/21 wurde im Jahr 1912 als das Haus des Lettischen Freundschaftsvereins von Talsi gebaut.
36. Das Haus in der Lielā Straße 17 wurde am Anfang des 20. Jhs. gebaut und hat in allen Zeiten als eine Schatzkammer gedient.
37. Das Haus in der Lielā Straße 16 wurde in den 1930er Jahren gebaut und dient auch noch heute als ein Cafe.
38. Das Haus in der Lielā Straße 10 wurde in der Mitte des 19. Jhs. gebaut und hat den Namen das Haus in der Grube bekommen. Es war die erste Schule des lettischen Märchen- und Sagensammlers Anss Lerhis Puškaitis.
39. Die Zeugen der ehemaligen Gärtnerei von Wilhelm Rode (eingerichtet im 19. Jh.) sind der größte Eibenbaum (Taxus baccata) von Talsi und die Stammmutter des Birnbaumes Talsu skaistule (Die Schönheit von Talsi).
40. Die Gruft der Familie Heinz Kupfer (1801-1806) ist ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung.
41. Die Christliche Schule von Talsi wurde im Jahr 1995 in den Gebäuden der ehemaligen orthodoxen Kirche rekonstruiert und renoviert.
42. Der Standort der russisch-orthodoxen Kirche (1889 – 1972).
43. Das administrative Zentrum der Region Talsi in der Kareivju Straße 7 wurde 1976 gebaut.
44. Der Hügel Krievragkalns hat seinen Namen von dem russisch-orthodoxen Gotteshaus und den Grundstücken bekommen, die der Gemeinde in dieser Gegend gehörten.
45. Das Sporthaus von Talsi (1980).
46. In der  Kr.Valdemāra Straße 34 befindet sich die Baptistenkirche von Talsi (1936).
47. Die Kirche der Adventisten des Siebten Tages von Talsi (1999) in der Krievraga Straße 3 ist das erste Gotteshaus der Adventisten in Lettland, das in der Nachkriegszeit neu gebaut wurde.
48. Der Park der Komsomolzen wurde in den 1950er Jahren auf dem Abhang der Krasta Straße entlang des Sees von Vilkmuiža eingerichtet. Zu Ehren der Komsomolzen wurde 1968 in diesem Park ein Gedenkstein (Bildhauer H.Sprincis) aufgestellt.
49. Der See von Vilkmuiža (des Wolfsgutes) ist ein archäologisches Denkmal, ein Ort der Brandbestattungen der alten Kuren (11.-14. Jh.).
50. Der Name des Hügels von Vilkmuiža (Wolfsgut) könnte vielleicht aus der mythologischen Gestalt der Liven – Werwolf – kommen.
51. Der Pavillon des Marktes von Talsi ist im Jahr 1967 gebaut worden.
23. Der Hügel Dzirnavkalns (Mühlenberg) hat seinen Namen von der holländischen Windmühle bekommen, die hier ab Mitte des 19. Jhs. bis zum Anfang des 20. Jhs. funktionierte.
10. Der Hügel Baznīckalns (Kirchenberg) war noch vor dem Bau der Kirche eine alte Kultstätte der Ahnen.
11. Die evangelisch-lutherische Kirche von Talsi (1567) ist das älteste gemauerte Gebäude der Stadt. In diesem Gebetshaus hat von 1802 bis 1836 als Pfarrer Carl Ferdinand Amenda – der Jugendfreund des Komponisten Ludwig van Beethoven –gedient.
6. Das Haus mit dem Windzeiger in der Lielā Straße 41 wurde am Anfang des 20. Jhs. als das erste von einer Frau – der Unternehmerin Anna Bekere – geleitete Geschäft in Talsi gebaut.
7. Der Steingarten auf der Ecke der Ūdens und Kalēju Straßen, Wohnhäuser der Altstadt.
34. Der Hügel Pilskalns (Burgberg) war vom 10. bis zum 14. Jh. ein Wohnort der alten Liven und Kuren.
33. Das Krankenhaus von Talsi in der V.Ruģēna Straße 7 wurde im Jahr 1894 gegründet.
32. In der V.Ruģēna Straße 6 befindet sich die römisch-katholische Kirche von Talsi. Auf dem im Jahr 2005 gebauten Glockenturm tönen drei Glocken: Glaube, Hoffnung und Liebe.
31. Das Museum des Kreises Talsi in Mīlenbaha Straße 19 widerspiegelt die Werte der Geschichte, der Kunst und der Natur. Das Gebäude ist das ehemalige Stadthaus Villa Hochheim des Barons von Fircks aus Okte (von 1883 bis zur Agrarreform im Jahr 1920).
52. Den Hügel Tiguļkalns, der seinen Namen von dem ehemaligen Haus Tiggul bekommen hat, umringt der dendrologische Park von Talsi. In seinem Zentrum befindet sich eine Eichenanpflanzung in der Form eines Ringes.
53. Am Fuße des Hügels Sauleskalns (Sonnenberg) befindet sich die Freilichtbühne von Talsi (1960).
54. Das Stadtwappen (1936) ist das Symbol der Gastfreundlichkeit und Freundschaft.
55. Die Strafkiefer ist ein Gedenkort an die rebellischen Einwohner der Stadt Talsi im Jahr 1905.
56. Auf dem Leču Hügel wurde im Jahr 1981 ein den Teilnehmern der Revolution von 1905-1907 gewidmetes Denkmal enthüllt (Bildhauerin O.Nigule).
57. Das Denkmal Koklētājs (der Koklespieler; Kokle – lettisches Musikinstrument; Bildhauer Kārlis Zemdega und Vilnis Titāns) wurde 1996 enthüllt und ist den lettischen Freiheitskämpfern gewidmet.
58. Der Stadtgarten wurde um die Jahrhundertwende (19./20. Jh.) mit Hilfe der reichen Einwohner von Talsi eingerichtet.
59. Der Hügel Ķēniņkalns (Königsberg) hat seinen Namen von der Sage über den König der Kuren Lamekin bekommen, dem zu Ehren die Einwohner auf seinem Grab Erde mit Mützen gebracht haben sollen.
60. Die Treppe der Stadt verbindet die Hügel mit den Tälern und ist eine Zeugin davon, dass die Stadt Talsi eine Stadt der Hügel ist. Die Länge der Treppen erreicht in Talsi insgesamt zwei Kilometer.

Talsi
Lielā 19/21, Talsi, Talsu novads
57°14'38.425"N 22°35'26.488"E
+371 63224165, 26469057
tic@talsi.lv
www.talsitourism.lv